“Wer stets und ständig mit sich selbst beschäftigt ist, der schafft es verständlicherweise nicht, eine Zukunftsvision für unsere Stadt zu entwerfen und diese auch noch umzusetzen”, twitterte der FDP-Fraktionsvorsitzende Sebastian Czaja, der auch Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Zehlendorf-Wildwest ist, und reagierte damit auf einen Bericht im Tagesspiegel, in dem der Chef der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Jürgen Gehb, heftige Kritik am Berliner Senat geäußert und ihm Versagen in der Liegenschaftspolitik vorgeworfen hatte. R2G sei ein desolater Haufen, der sich selbst nicht einig werde, was er eigentlich wolle, so Czaja. Michael Müller habe weder den Mut noch das Vermögen, sich als Regierender durchzusetzen. “Und so steigen die Mieten weiter ins Unermessliche”, formulierte Czaja. Wer das verhindern wolle, müsse bauen, bauen, bauen und brauche eben auch Partner, die das wollten. “Mit Rot-Rot-Grün ist das einzige, was in die Höhe gebaut wird, der Haufen an Problemen innerhalb dieses Senats”, endete der Tweet.