20.10.2010
im Namen der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus darf ich mich hiermit nochmals herzlich für Ihr Interesse an unserer Veranstaltung vom 18.10.2010 bedanken. Die Berichterstattung im rbb und diversen Printmedien hat gezeigt, dass wir gemeinsam mit öffentlichem Druck einerseits und Politik andererseits etwas bewegen können.
Die Diskussion hat erneut verdeutlicht, dass ein dringender Bedarf an Fakten und verlässlichen Informationen besteht, auf denen wir unser weiteres Vorgehen aufbauen können.
Es ist die Pflicht des Senats, uns allen reinen Wein einzuschenken und die Tatsachen nicht weiter zu verschleiern. Bisher hat der Senat auch dem Parlament weder konkrete und verlässliche Angaben zukommen lassen noch Alternativmöglichkeiten für die Routenführung aufgezeigt. Dabei ist gestern klar geworden: Als CDU und SPD 1996 den Flughafenstandort beschlossen haben, müssen sie schon frühzeitig die Konsequenzen dieser Entscheidung gekannt haben. Die Verantwortung des derzeitigen und die des Diepgen-Senats müssen genauso geklärt werden wie die Möglichkeit einer Optimierung der Routen zur Entlastung der Bevölkerung, die unser Kernanliegen ist.
Da der Senat aber offenbar nicht von selbst aktiv wird, haben wir die Aktion "Berliner Bürger fragen den rot-roten Senat" gestartet. Wir bitten Sie, uns Ihre Fragen zu übermitteln, damit wir den rot-roten Senat damit konfrontieren können, damit Ihre Fragen endlich Gehör finden. So kann Herr Wowereit sich nicht länger aus der Affäre ziehen!
Bitte antworten Sie direkt per E-Mail oder nutzen Sie das angefügte Formular für Brief oder Fax. Wir werden Ihre und unsere Fragen stellen und Ihnen über den weiteren Verlauf, die Antworten und unsere Initiativen weiter berichten. Gemeinsam mit Ihnen und den bestehenden Initiativen werden wir die Flugrouten weiter zum Thema machen und den Regierenden Bürgermeister zur Aufklärung drängen. Der Senat muss endlich ein transparentes und öffentliches Verfahren wählen. Wenn er dazu nicht willens ist, werden wir ihn in den Ausschüssen und Plenarsitzungen dazu zwingen.
Die Zeit des Herumlavierens ist vorbei - gemeinsam mit Ihnen wollen wir klare Fakten sehen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klaus-Peter von Lüdeke MdA
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
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Start der Aktion: ''Berliner Bürger fragen den Berliner Senat''
Sehr geehrte Damen und Herren,im Namen der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus darf ich mich hiermit nochmals herzlich für Ihr Interesse an unserer Veranstaltung vom 18.10.2010 bedanken. Die Berichterstattung im rbb und diversen Printmedien hat gezeigt, dass wir gemeinsam mit öffentlichem Druck einerseits und Politik andererseits etwas bewegen können.
Die Diskussion hat erneut verdeutlicht, dass ein dringender Bedarf an Fakten und verlässlichen Informationen besteht, auf denen wir unser weiteres Vorgehen aufbauen können.
Es ist die Pflicht des Senats, uns allen reinen Wein einzuschenken und die Tatsachen nicht weiter zu verschleiern. Bisher hat der Senat auch dem Parlament weder konkrete und verlässliche Angaben zukommen lassen noch Alternativmöglichkeiten für die Routenführung aufgezeigt. Dabei ist gestern klar geworden: Als CDU und SPD 1996 den Flughafenstandort beschlossen haben, müssen sie schon frühzeitig die Konsequenzen dieser Entscheidung gekannt haben. Die Verantwortung des derzeitigen und die des Diepgen-Senats müssen genauso geklärt werden wie die Möglichkeit einer Optimierung der Routen zur Entlastung der Bevölkerung, die unser Kernanliegen ist.
Da der Senat aber offenbar nicht von selbst aktiv wird, haben wir die Aktion "Berliner Bürger fragen den rot-roten Senat" gestartet. Wir bitten Sie, uns Ihre Fragen zu übermitteln, damit wir den rot-roten Senat damit konfrontieren können, damit Ihre Fragen endlich Gehör finden. So kann Herr Wowereit sich nicht länger aus der Affäre ziehen!
Bitte antworten Sie direkt per E-Mail oder nutzen Sie das angefügte Formular für Brief oder Fax. Wir werden Ihre und unsere Fragen stellen und Ihnen über den weiteren Verlauf, die Antworten und unsere Initiativen weiter berichten. Gemeinsam mit Ihnen und den bestehenden Initiativen werden wir die Flugrouten weiter zum Thema machen und den Regierenden Bürgermeister zur Aufklärung drängen. Der Senat muss endlich ein transparentes und öffentliches Verfahren wählen. Wenn er dazu nicht willens ist, werden wir ihn in den Ausschüssen und Plenarsitzungen dazu zwingen.
Die Zeit des Herumlavierens ist vorbei - gemeinsam mit Ihnen wollen wir klare Fakten sehen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klaus-Peter von Lüdeke MdA
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
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